Archiv für die Kategorie ‘Tech & Science’

Die Technik ist nichts – die Anwendung alles

Donnerstag, 28. Januar 2010

drei Jahre nach dem iPhone geistern wieder Worte wie “Revolution”, “neue Ära” und “fundamentaler Wandel” durch Tech-Reviews. Warum das stimmt, aber überhaupt nichts mit Technik zu tun hat…

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Computerprozessoren gibts seit fünfzig jahren, Touchscreens seit zwanzig, Email und Internet ebenfalls, das Grundlegende Konzept für einen Tablet-PC ist seit mindestens zehn Jahren in Schubladen diverser Unternehmen.
Also was (ausser dem Format) ist neu?

Bleiben wir kurz beim iPhone, das wir alle kennen. Es ist kein Produkt für Technik-Freaks, sondern genau für die restlichen 99% der Menschheit, denen es egal ist wie es funktioniert. Die stattdessen Fragen: Was kann ich damit machen?
Und nun kommt Apples Hauptleistung: nachdem beantwortet ist WAS man machen kann, stellt sich die Frage nach dem WIE meist nicht mehr. Intuitive Benutzersteuerung ist das Stichwort.

Diese Leistung ist keine Technische sondern eine Anthropologische. Nachdem wir nun drei jahre lang vom iPhone gelernt haben, daß wir in Zukunft Menues, Aktionen und Darstellungen so vorfinden, wie wir es logischerweise erwarten und sich das Gerät an unsere und seine momentane Lage anpasst, erleben wir ab diesem Jahr die Durchsetzung intuitiver Bedienungen in allen anderen Bereichen, denen digitaler Technik zugrunde liegt.

Das vom Menschen mit Fachkenntniss zu administrierende Dinosauriertool PC ist endgültig ein Ausläufermodell, ab sofort hat die Technik das zu tun, was der Laie von ihr erwartet, so wie er es erwartet. Ausserdem soll sie endlich das Maul halten, wenn sie sich wieder irgendein update reinziehen muß! Was interessiert mich das, ich twittere doch auch nicht ständig in die Umwelt, daß ich mir grade eine Frikadelle futtere, und frage vorher nach Erlaubnis – oder doch?

Ooooh yeah….

Montag, 19. Oktober 2009

…hol ich mir AUF JEDEN FALL!

Alles im Auge

Mittwoch, 09. September 2009

Durchbruch bei der Entwicklung bionischer LED-Kontaktlinsen

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Die Meinung der meisten Tech-Blogger über die Veröffentlichung von Babak A. Parviz, Professor an der University of Washington, steht bereits: Es sei wieder eines jener Telefone, das alles kann außer zu telefonieren. Diesmal aber ein richtig gutes, und schon sehr nahe am Implantat. Zusammen mit seinen Studenten hat Prof Parviz bereits kleine Stückzahlen mit Halbleitertechnik und LEDs ausgestattete Kontaktlinsen entwickelt und an Hasen getestet, die Ergebnisse waren nach eigenen Angaben vielversprechend, momentan wird an der Verbesserung gearbeitet und ein “companion device”, also ein kleiner Rechner, entwickelt, der in Zukunft Netzwerkabfragen durchführt sowie In- & Output berechnen wird.

829135Die Zukunft des Sehens im Auge des Hasens

Also kann ich weiterhin aufs iPhone pfeiffen, und warte ab sofort auf die Kontaktlinsen.

iPhone Mixer

Donnerstag, 06. August 2009

Vinyl? pffffft… Girls love iPhone-DJs!

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heftigetypen.de ist offizieller Partner der Aktion
“Aus Vinyl macht man Fußböden”™

Die Lebensverlängerungspille

Donnerstag, 09. Juli 2009

Wow, es scheint sie also zu geben. Sicher aber ist, daß das Wort “Rapamycin” zukünftig in Deinem Spamorder auftauchen wird. So heisst nämlich ein Stoffwechselprodukt einer ausschlieslich auf den Osterinseln vorkommenden Bakterienart, welches nun in einer Studie bewiesen hat, daß es die Lebensdauer von Wirbeltieren um 38% gegenüber einer Kontrollgruppe verlängern kann. Auf den Menschen umgerechnet, würde dies ein Durchschnittsalter von 93 anstatt 67 Jahren bedeuten.

30681_1Die Wächter des Jungbrunnens? Moai-Figuren auf Rapa Nui.

Rapamycin beeinflusst ein körpereigenes Protein, das bei mehreren Prozessen der Zellreifung und –alterung eine Rolle zu spielen scheint. Interessant dabei ist, dass auch eine andere, als lebensverlängernd bekannte Maßnahme genau dies bewirkt: Eine strikt kalorienreduzierte Diät. Gelingt es, die Schwelle zur Mangelernährung nicht zu unterschreiten, ließ sich im Versuch das Leben etwa von Rhesusaffen schon deutlich verlängern. Im Vergleich zur täglichen Gabe von Rapamycin, das mit seiner immunsuppressiven Nebenwirkung einem künstlich induzierten AIDS-Leiden vergleichbar wäre, ist der Diät-Weg für Menschen mit dem Wunsch nach Unsterblichkeit sicher der empfehlenswertere.

CCC liefert Gutachten zur Vorratsdatenspeicherung ab

Dienstag, 07. Juli 2009

Unsere Lieblingsjustizanstalt, das Bundesverfassungsgericht Karlruhe hatte den Chaos Computer Club um ein Gutachten zur seit Januar 2008 laufenden Vorratsdatenspeicherung gebeten, da gegen diese mehrere Verfassungsklagen anhängig sind. Nun liegt das CCC-Gutachten auch der Presse vor und das Fazit lautet: Die lückenlose Überwachung aller Aktivitäten der gesamten Bevölkerung ist soweit in bester Verfassung – en Detail:

Qualität der Daten
Die Kombination aus gespeicherter Anzahl, Zeit und Aufenthaltsorten bei jedem Handytelefonat macht es möglich herauszufinden, in welcher Beziehung die Telefonierenden zueinander stehen – also etwa Geschäftspartner, Lebenspartner, heimliche Affäre oder meinetwegen auch Gangsterboss und Gangsterangestellter. Dies lässt sich automatisiert herausfinden, ist also um Klassen effizienter als der altmodische große Lauschangriff. Ausserdem entsteht durch die Analyse sozialer Netze auf Basis der Verbindungsdaten ein genaueres Bild des Funktionierens von Gruppen als dies durch reine Beobachtung ihrer Aktivitäten möglich wäre.

Abwicklung der Speicherung
Viele deutsche Netzanbieter haben die Durchführung von Überwachungsmaßnahmen in ihrem eigenen Netz bereits an Dienstleister ausgelagert – auch die Vorratsdatenspeicherung. So bietet etwa Nokia Siemens Networks, die jüngst durch die Lieferung von Abhörsystemen in den Iran in die Schlagzeilen kam, solche zweifelhaften Dienstleistungen an. Dadurch entstehen technisch hochzentralisierte und nicht kontrollierbare Überwachungsknoten, in denen die Netzanbieter keine aktive Rolle mehr spielen. Ob Du in einer Diktatur oder einer freiheitlichen Gesellschaft lebst, entscheiden letzten endes nur Einträge in den Konfigurationsdateien dieser Überwachungsknoten. Die in Deutschland installierten Schnittstellen weisen von der technischen Konzeption auf eine uferlose, großvolumige Nutzung hin. Diese Infrastruktur ist für vollautomatisches millionenfaches Eindringen in die Privatsphäre ausgelegt.

Sicherheit der Überwachungsdaten
“Es besteht überhaupt kein Grund für die Annahme, dass Telekommunikationsfirmen, Dienstleister oder Behörden in der Lage sind, die im automatisierten Massenbetrieb erlangten Verbindungsdaten der gesamten Bevölkerung sicher zu verwahren. Sensible Daten werden in letzter Zeit unentwegt gestohlen, versehentlich veröffentlicht oder absichtlich mißbraucht. Solche Verluste und Missbräuche von Verbindungs- und Standortdaten sind nur durch ein einziges Mittel zu verhindern: Die Erhebung und Speicherung müssen gesetzlich verboten statt vorgeschrieben werden.”
so CCC-Sprecher Frank Rieger

endlich: Last Generation Cyborgexplantate

Montag, 06. Juli 2009

Jeder von euch kennt sie, oder ist meist selbst einer: Cyborgs, die ohne ihre technischen Erweiterungen am Rande der Lebensfähigkeit als bedauernswerte offline-Zombies auf die Beschränktheit ihrer rein biologischen Existenz reduziert dahinvegetieren würden. Noch leben wir in einer Zwischenzeit, in der die Meisten ihren Cyborgexplantaten (umgangsprachl: Handy) die völlige Kontrolle über ihr Leben überlassen und selbst nur noch als Biomassenanhängsel ihrer Nokias, Apples und Samsungs fungieren. Diese sind aber, wie erwähnt, noch EXplantate, was bedeutet daß sie ohne große Mühe von der Biomasse getrennt werden können, was zur Folge hat, daß die Biomassen (vormals: Körper) dann Sinn- und Funktionslos in der Offlinewelt herumgeistern und alle damit nerven, daß ihnen Ihr Lebenskontroll- und Ablaufmodul abhandengekommen sei. Die technologische Wende vom Explantat zum Implantat steht kurz bevor (drei, vielleicht vier Jährchen noch). An der Imagefront ist noch einiges zu tun, denn einem Implantat sieht der Mitcyborg nicht auf Anhieb an, welchen sozialen Status das Gegenüber kommunizieren möchte. Für dieses kulturelle Problem bieten sich aber Lösungen aus der Augmented Reality an.

Als stolzer Besitzer von diversen Nanokeramikupgrades und Knochenverstärkungen aus Titan warte ich ja schon seit Jahren auf das IMPLANTAT von Apple. Da dies noch einige Zeit auf sich warten läßt, überbrücke ich die Zeit mit einem Gerät aus der letzten Generation von Explantaten, die nun auf den Markt kommen:

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RoboCup 2009

Sonntag, 28. Juni 2009

Die Natur benötigte 3 Milliarden Jahre um Eiweißmolekülanhäufungen dazu zu bringen halbwegs ansehnlichen Fußball zu spielen. Als wär das nicht schon sinnentleert genug, versuchen diese Eiweißmolekülanhäufungen seit dreizehn Jahren Metallmolekülanhäufungen dazu zu bringen dasselbe zu tun. Genauso lustig wie dieser Sachverhalt sind die Ergebnisse welche vom 29.06. bis 05.07. auf dem diesjährigen RoboCup in Graz befeiert werden können.

Trivial ist das nicht, denn sollten es die Robos jemals mit der F-Jugend aufnehmen können, haben wir fünf vor:

Ghetto…

Mittwoch, 24. Juni 2009

Wer kommt mit auf die Ringe?!

Stratos 3D Concept Car

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“We’ll be back!”

Donnerstag, 18. Juni 2009

mond400

“The United States has begun a program
to extend human presence in the solar
system, beginning with a return to the Moon.”

NASA Mission Sheet -Lunar Reconnaissance Orbiter-


2009-3767-mMit dem unspektakulären Start einer Atlasrakete hat die NASA heute das Rennen um die Kolonie- und Rohstoffclaims auf dem Mond eröffnet. Lunar Reconnaissance Orbiter soll die Mondoberfläche dreidimensional erfassen um zukünftige Landeplätze zu finden; nach Wasser und Rohstoffen suchen, sowie Temperatur und Strahlungsmessungen durchführen.

359829main_LROmicrochip_panel_HILRO deponiert ausserdem einen Microchip mit den Namen von 1,6 Millionen Internetsubscribern auf der Mondoberfläche. Da der Chip gut eingepackt sein muß, ist diese Marketingaktion technisch aufwändig und teuer und soll, trotz der Unscheinbarkeit dieses Programmstarts, klarstellen welche Größenordnung von “human presence” langfristig gemeint ist.

Diese Botschaft soll wohl auch die Konkurrenten Brasilien, Indien, China, Russland, Japan sowie Südkorea beeindrucken. Wer beim europäischen Rennstall mitmachen will, kann sich in Köln-Porz bewerben, wo die Vorbereitungen für die erste Kolonisierungswelle ebenfalls auf Hochtouren laufen.

Multitouch in Linux-Kernel implementiert.

Montag, 15. Juni 2009

Ich spar mir mal die ganzen Technodetails; wichtig ist, was hinten rauskommt und das lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
Linux +
Multitouchunterstützung +
Entwicklergemeinde für jegliche Hardware
=
Multitouchinterfaces bald allüberall auch abseits von teuren Äpfeln und notorisch offenen Fenstern.
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Wer also bis dato kein iPhone hat, bekommt im Herbst nun günstige Alternativen in Hülle und Fülle, oder wartet weiterhin aufs Implantat.

Konformität durch Web 2.0 Mechanismen

Montag, 08. Juni 2009

“You’re sooo individual…” haucht John B in seinem zeitgeistigen Partyknaller “I’ve been stalkin’ you on Myspace”. Richard Thaler und Cass Sunstein sind der Meinung, daß eben jene Web 2.0 Mechanismen, über die heutzutage der Rest von augenscheinlicher Individualität kommuniziert wird, dazu geeignet sind konforme Schwärme zu bilden, deren Gesamtverhalten im Sinne bestimmter Vorgaben subtil gesteuert werden kann.

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Britische Wissenschaftler (jaja, die beste Einleitung für absurde Witze, aber es sind nunmal Ebensolche) haben die “Nudges”-Theorie von Thaler und Sunstein in Experimentform gebracht und nun das dreijährige Charm Project Experiment gestartet welches in drei Stufen das Verhalten von 800 Personen in gewünschte Bahnen lenken soll.

Die Devise lautet: “Gut, schön, interessant oder wahr ist, was für die meisten Menschen so ist.” und die Schwarmbildung soll über permantes und gesteuertes Feedback der Aktivitäten Aller erfolgen. In Phase eins über Handy per SMS, ab Phase zwei über die Bekanntgabe von in privaträumen erhobenen Meßwerten per Facebook, etc.
Die Richtung in die das Verhalten der 800 Teilnehmer gelenkt werden soll, ist natürlich moralisch Einwandfrei: gesünderes Leben, mehr Bewegung, umweltfreundliches Handeln.

Wenn wir uns die Geschichte ansehen, können wir feststellen, daß bisher jede “gutgemeinte” Technologie nur im positiven Sinne des Erfinders genutzt wurde, also eigentlich kein Grund zur Aufregung. Daß aber die Devise “Was viele (die meisten) Menschen glauben, muß relevant, wahr, interessant sein” kompletter Unfug ist, kann hinreichend mit Beispielen veranschaulicht werden, hier nur mal eins:

Die Erde ist eine Scheibe, wurde an sieben Tagen in Handarbeit von einer allmächtigen Entität gebaut und befindet sich im Mittelpunkt des Universums. Jedes halbwegs triftige Gegenargument wurde von einer genauso allmächtigen aber bösen Entität, die unter dieser Scheibe wohnt, gestreut.

Funktionieren wird die Nudges-Technologie vielmehr durch den folgenden sehr wirksamen Mechanismus: Ein Mensch ist intelligent,
eine Gruppe Menschen ist dumm wie Brot.

Future Attribute Screening Technology (FAST)

Mittwoch, 03. Juni 2009

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Das US-Heimatschutzministerium testet seit September einen Prototypen, die US-Army möchte gerne ein eigenes System und hat diese Woche ein Projekt (A09-034) ausgeschrieben, um aus Bildern von Menschen mittels biometrischer Erkennung die Absichten herauslesen zu können.

Und genau darum geht es bei FAST:
eine Technik zu finden, wie sich “feindliche Absichten” von Menschen gewissermaßen im Vorübergehen erkennen lassen könnten.
Die Gedanken sollen nicht mehr frei sein, sondern den Sicherheitskräften offenstehen, um die Bösen präventiv unschädlich zu machen.
Im Endeffekt die Entwicklung eines automatischen Erkennungssystems, mit dem man praktisch dem Menschen ins Gehirn schauen kann.

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Funktionieren soll das ganze durch eine Spektralanalyse von psycho-physiologischen Stress-Indikatoren wie leichte Veränderungen der Hautfarbe, abnormale Schweißbildung oder Veränderungen der Körpertemperatur und räumlichen Daten, berührungsfrei über eine Entfernung bis zu 45 Metern.

Soweit ok, denn dem Heimatschutzministerium und der U.S. Army kann man ja bedenkenlos vertrauen. Ein klein wenig stutzig könnte einen nur machen, daß “endlose Anwendungen” in militärischen und kommerziellen Bereichen, wie z.B. zivile Überwachung und Zugangskontrolle erwünscht sind.

“Die Berechnung der Welt”
..oder: “20 Jahre bis zur Betaversion”

Dienstag, 02. Juni 2009

seit zwei Wochen ist sie also online:
Stephen Wolframs langersehnte Antwortmaschine WolframAlpha.

Im Gegensatz zu Suchmaschinen berechnet WolframAlpha die Antworten zu spezifischen Fragen auf Basis von kuratierten Daten.
Das bedeutet konkret: Wenn man wissen will wie hoch der Mt. Everest ist, musste man bisher hoffen, irgendwo unter den Googletreffern einen Link zu finden auf dessen Seite die gesuchte Zahl steht.
WolframAlpha hingegen kann den Input “Mount Everest height” exakt interpretieren und gibt eine zur Laufzeit berechnete Antwortseite zurück.

Meiner Meinung nach das spannendste Projekt des Informationszeitalters; auch da sich die Entwickler noch zwanzig Jahre nehmen, bis WolframAlpha korrekte Antworten auf Fragen wie “Where is the best party in Cologne tonight” geben kann.

Bis dahin gibts ja morgengrau und für alle Fragen die mit Zahlen und wissenschaftlichen Angaben zu beantworten sind, ist WolframAlpha schon heute das Werkzeug der Wahl.